Die LavaTMFlüssige Emboliemittel in der interventionellen Radiologie werden in einer Vielzahl interventioneller radiologischer Verfahren eingesetzt.Flüssige Emboliemittel von Lava werden verwendet, um die abnormalen Gefäße zu füllen und den Blutfluss zu stoppen, wodurch die AVM und die Hypervaskularisation im Gehirn wirksam behandelt werden. AVMs können mit flüssigen Emboliemitteln behandelt werden, indem die Substanz in die Gefäße injiziert wird, die die abnormalen Verbindungen versorgen. Wenn sich das flüssige Emboliemittel verfestigt, verstopft es die Gefäße und verhindert den Blutfluss zur AVM, wodurch das Risiko von Komplikationen verringert wird.Eines der Hauptmerkmale der flüssigen Emboliemittel von Lava ist ihre Fähigkeit, während der Injektion präzise gesteuert zu werden. Dies liegt daran, dass Lava als langsam fließende Flüssigkeit konzipiert ist, was eine höhere Präzision im Embolisationsprozess ermöglicht. Darüber hinaus kann Lava während der Injektion geformt und geformt werden, sodass sie sich der Form des zu behandelnden Gefäßes anpasst. Dies macht es ideal für die Behandlung komplexer AVMs und anderer schwieriger Erkrankungen.Ein weiteres Merkmal von Lava ist seine Stabilität und Haltbarkeit. Sobald Lava injiziert wird, verhärtet es sich zu einer festen Masse und führt zu einer dauerhaften Verstopfung des Zielblutgefäßes. Im Gegensatz zu anderen Emboliemitteln zerfällt LAVA nicht mit der Zeit, sodass keine wiederholten Behandlungen erforderlich sind.
Produktmerkmale
Flüssige Emboliemittel weisen in der interventionellen Radiologie mehrere einzigartige Eigenschaften auf. Hier sind einige der wichtigsten Funktionen:
1. Kontrollierte Abgabe: Flüssige Emboliemittel können auf kontrollierte Weise durch einen Katheter in das Zielblutgefäß abgegeben werden. Dadurch kann der interventionelle Radiologe die Menge und den Ort des Emboliemittels genau kontrollieren und so die Sicherheit und Wirksamkeit des Eingriffs erhöhen.
2. Röntgenopazität: Flüssige Emboliemittel sind röntgenopak, was bedeutet, dass sie bei bildgebenden Untersuchungen wie Röntgenaufnahmen, CT-Scans und MRTs sichtbar sind. Dies ermöglicht es dem interventionellen Radiologen, die genaue Platzierung des Emboliemittels zu bestätigen und seine Auswirkungen im Laufe der Zeit zu überwachen.
3. Die niedrige Viskosität und der hohe Diffusionskoeffizient von Lava-12 ermöglichen es ihm, tief in hypervaskuläre Gewebe einzudringen und einen vollständigeren Verschluss als herkömmliche Wirkstoffe zu erzielen.
4. Nicht klebende Eigenschaften: Bei Lava besteht ein geringeres Risiko, dass der Katheter eingeklemmt wird, was eine sicherere Entfernung gewährleistet und die Notwendigkeit zusätzlicher Eingriffe verringert. Diese Funktion ist besonders nützlich bei komplexeren Eingriffen, die mehrere Injektionen erfordern, da die Zeit für die Entfernung des Katheters erheblich verkürzt und die Gesamtdauer des Eingriffs verkürzt wird.
5. Nicht klebende flüssige Emboliemittel zeichnen sich außerdem durch eine hervorragende Penetrationsfähigkeit aus, sodass sie selbst die kleinsten Gefäße effektiv erreichen und verschließen können.
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